Dr. Kristina Schröder: „Wer einen Engel zum Freund hat, braucht die ganze Welt nicht zu fürchten.

Dieses schöne Sprichwort beschreibt gut, wie wichtig Schutzengel sind. Sie schützen und beschützen kleine und große Menschen, sie tun ihren Dienst bescheiden und unerkannt.

Wie schön, dass die guten Geister des Vereins Kinderschutzengel e.V. aus Berlin sichtbar sind. Sie kommen immer als Ehrenamtliche daher. Berufstätig oder schon pensioniert, sei es als Psychologin und Krankenschwester, als Seelsorger und Erzieher. Ohne Flügel, aber manchmal als Clown verkleidet, stets mit guter Laune und immer mit einem Arm voll bunter Geschichten. Ihre Aufgabe ist es, kranken Kindern ein paar schöne Stunden zu bereiten. Sie abzulenken, sie zum Lachen zu bringen, den Krankenhausalltag eine Weile vergessen zu lassen. Auch die Eltern erhalten Hilfe und Unterstützung in der für sie beunruhigenden Ausnahmesituation.

Dieser dankbaren Aufgabe widmen sich die vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins Kinderschutzengel. Ich finde es großartig, mit welcher Phantasie und großem Engagement diese leibhaftigen Engel in Krankenhäusern für ein Lächeln wirbeln. Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg bei seinen Anstrengungen für kranke Kinder."


Graf von Faber Castell

"Man kann sich glücklich schätzen, seine Spende in so guten Händen zu wissen."









Prof. Roland Hetzer

Ehemaliger Ärztlicher Direktor Deutsches Herzzentrum Berlin

"Seit Oktober 2006 besteht eine offizielle Kooperation zwischen dem Deutschen Herzzentrum Berlin und dem Kinderschutzengel e.V. Ein Name, der, wie wir finden, dem Verein alle Ehre macht.

Die Kinderschutzengel organisieren Kinderfeste, erfüllen ganz besondere Herzenswünsche und finanzieren oft auch die komplette Behandlung eines ausländischen Kindes.

Für diese Betreuung und das Engagement, das der Kinderschutzengel e.V. bei unseren kleinen Patienten an den Tag legt, sind wir sehr dankbar."





Prof. Dr. med. Felix Berger, Direktor der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie im Deutschen Herzzentrum                                  

"Mein besonderer Dank gilt dem unermüdlichen und wichtigen Einsatz der Kinderschutzengel für unsere schwer kranken Kinder. Mit höchstem Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl nähern sie sich der Seele unserer Patienten und bringen Momente der Freude und Entspannung und damit auch die so wichtige Ablenkung vom Krankheitsgeschehen. 

Mit all ihrem Engagement machen die Kinderschutzengel ihrem Namen alle Ehre und sind nicht nur Schutzengel für Kinder sondern auch Engel für den Kinderschutz."






Chefarzt
Prof. Dr. med. Volker Stephan
Sana Klinikum Lichtenberg
Klinik für Kinder-
und Jugendmedizin


"Klinikaufenthalte bedeuten besonders für Kinder eine belastende Situation, die  sie aus vertrauten Beziehungen reisst. Sie verlassen ihr soziales Umfeld und   sind Stresssituationen ausgesetzt, die seelische und psychische Verunsicherungen  auslösen.

Frau Boy und ihre Schutzengel helfen mit ihren Engagement  diese schwere Zeit zu bewältigen. Sie fördern so den Heilungsprozess bei kurzen   stationären Aufenthalten, aber insbesondere auch bei den vielen   Langzeitpatienten mit schweren Erkrankungen in der Kinderklinik   Lindenhof.

Die Zusammenarbeit war bisher sehr erfolgreich und hat viel  Spaß gemacht, wir wünschen uns noch viele weitere glückliche Kindergesichter in  der Zukunft.
Vielen Dank an Fr. Boy und ihr Team !!!"

Prof. Dr. Volker  Stephan


Antonia 13 J. Herzpatientin

Antonia: "mir  hat besonders gefallen das ihr nicht nur mir sondern auch anderen   kindern geholfen habt wenn ihr gekommen seid hab ich mich immer sehr   gefreut und ich kann mich noch daran erinnern als ihr nikolaus bei mir   wart  es unterscheidet euch von anderen das ihr euch stehts bereit fühlt zu helfen  und ihr immer persöhnlich da seid  ich danke euch!"

AMSOV e.V. Bereich: Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern

Liebe Frau Beeck,
ich war heute mit unseren Patenkindern und deren Mutter auf der Veranstaltung von Kinderschutzengel e.V. im Adria-Kino. Einmal abgesehen davon, dass ich in den Gründern von Kinderschutzengel e.V. uralte Bekannte wiedergefunden habe und davon natürlich berührt war, war diese Veranstaltung wirklich eine liebevoll vorbereitete, vorweihnachtliche Veranstaltung, die uns alle jedenfalls irgendwie berührt hat: mit Verkleiden zu Aschenbrödel und dem Prinzen, mit einer wundervollen Fee, unter deren riesigen Flügeln man sich wünschen konnte, was man wollte. - Ist das nicht toll? Herzlichen Dank, dass wir da teilnehmen durften und Sie das vermittelt haben! Vielleicht können Sie diesen Dank auch den Leuten von Kinderschutzengel weitersagen - das wäre schön.

 

Tabea's Familie

Hallo Jacqueline

Ich möchte mich auf diesem Weg für die tolle Fotoaktion am 7.6.11 im DHZB bedanken. Tabea hatte sichtlich Spass und es hat die Wartezeit doch etwas versüßt. Sie hat ihren eingriff auch gut überstanden und wir sind mittlerweile auch wieder zu Hause und können uns jetzt auch auf Weihnachten freuen. Wir haben wie besprochen auch schon auf der Web der Kinderschutzengel geschrieben das wir uns über die Fotos freuen würden aber warten noch.
Eins möchte ich zum Schluss noch los werden. Es ist wirklich eine supertolle Sache was ihr da macht und ich danke Gott dafür das es euch gibt und ihr immer wieder ein Strahlen in die Augen der Kinder bringt die es wirklich nicht leicht in ihrem Leben haben.

Es grüßen Dich und die anderen Engel ganz lieb
Tabea, Dirk ihr lustiger Dad und Doreen

Franziska Martin / Patientin im Herzzentrum / 25 Jahre
Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich heiße Franziska Martin, bin 25 Jahre jung und selbst herzkrank, als ich in dieser Woche auf der H4 im Deutschen Herzzentrum lag, um eine neue Herzklappe zu bekommen, habe ich von Ihrer wundervollen Arbeit gehört und war von der ersten Sekunde begeistert. Die Schicksale der kleinen Patienten und den Mut und Hoffnung die die Kinder haben, berührten mich jeden Tag und beschäftigen mich seither. Ich lag mit Fee in einem Zimmer und auch der kleine Pascal kam uns jeden Tag besuchen. Sie erzählten mir mit großer Freude von Ihrer Arbeit und der Kraft die Sie den beiden geben.

Ich wünschte ich könnte Ihnen irgendwie helfen! Geld spenden kann ich nur wenig aber ich bin selbstständige gelernte Fotografin und arbeite fast täglich mit Kindern zusammen. Ich würde sooo gerne für Sie ehrenamtlich arbeiten.

Egal was- ich möchte gerne helfen!!

Ich freue mich sehr über eine Antwort von Ihnen und wäre begeistert wenn Sie meine Hilfe bräuchten! Mit freundlichen Grüßen Franziska 

Maike Mommsen Mutter Herpatient Sven

Maike: "Liebe Jacqueline, Du   machst Dir viele Gedanken, um einem Kind eine wirkliche Freude zu   machen. Und wenn ihr auftaucht, scheint für die Kinder kurz mal die   Sonne im trüben Krankenhausalltag."

Wir möchten Dir und dem HSV ganz herzlich danken, dass Sven beim Spiel HSV-Bayern München mit Jaroslav Drobny auflaufen durfte. Dieses Erlebnis wird Sven wohl nie vergessen.

Ihr Kinderschutzengel macht eine tolle Arbeit!"

                                   











Justin, Herzpatient

Hallo ihr lieben Engel,
Am 8.1. durfte ich nach nun 5 Wochen Aufenthalt im DHZB endlich wieder nach Hause. Und mir geht es wirklich gut. Ich darf ab morgen auch endlich wieder zur Schule gehen. Die Clowns, sowie die Nikolaussocken oder aber auch das Weihnachtsgeschenk mit persönlichem Geschichtenerzähler sind Momente in denen ich vergessen habe das ich lieber nicht mehr hier sein möchte.
Vielen Dank an alle die es ermöglichen das wir hier ab und an ein Lächeln im Gesicht haben.
Am besten von Euren Aktionen hat mir das Vorlesen mit Charles gefallen. Ich würde ihn sehr gern mal begleiten wenn er vorlesen geht, vielleicht mal eine Geschichte gemeinsam  mit ihm lesen.
Gern wär ich ein aktiver Engel!

Liebe Grüße Euer Justin Dez. 2008


Ines Benda,                                                  

Bärchen *14.04.1982 +07.02.2011

Lieber Kinderschutzengel, liebe Jacqueline,

Beatrix und ich bedanken uns bei euch, dass wir von euch so herzlich und unbürokratisch aufgenommen wurden. Wir möchten euch schreiben, wie es uns ums Herz war, als  ihr euch dafür eingesetzt habt, dass der größte Herzenswunsch von Beatrix in Erfüllung ging: Sie konnte den Schauspieler Wolfgang Bahro in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ persönlich kennen lernen. Und das war noch nicht alles! Ihr habt uns so viel Freude gemacht, als ihr mit uns  auf den Spandauer Weihnachtsmarkt gegangen seid, dass Wolfgang Bahro dabei  war und auch der Torwart von Hertha BSC, Jaroslav Drobny. Beatrix war wie ausgewechselt. Sie hat wieder viel Lebensfreude gewonnen, die lange angehalten hat. Ihre strahlenden Augen haben euch sicher genau wie mich glücklich gemacht.

Jacqueline, dass du mit deiner lieben Familie zu Bärchens Geburtstag gekommen bist, hat mir gezeigt, wie sehr du am Wohlergehen und am Glück von Beatrix interessiert bist. Das hat mich tief bewegt.

Ihr wisst aus eurer Erfahrung, dass allein stehende Mütter mit einem schwerkranken Kind nicht voll berufstätig sein können und deshalb immer wieder mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Zum Beispiel, wenn größere Anschaffungen notwendig werden. Bei mir war es der Kühlschrank, der seinen Geist aufgegeben hat. Ihr habt es organisiert, dass ich – gesponsert von Karstadt in Berlin-Tempelhof – einen neuen und großen Kühlschrank bekommen habe. Und als große Überraschung haben wir von Karstadt auch noch einen Gutschein für einen Ferienaufenthalt in Soltau erhalten. Für mich, als Mama von Beatrix, war diese Hilfe und Fürsorge für meine Tochter eine Erfahrung, die ich bislang noch nie gemacht habe: Dass Menschen, die ich zuvor nicht gekannt habe, Verantwortung übernommen haben. Mein Leben lang habe ich immer allein für Beatrix gesorgt, war oft allein mit meinen Sorgen und Ängsten, musste immer stark sein, habe auch akzeptiert, dass ich allein die Verantwortung für sie trage. Ihr, die Kinderschutzengel, habt mich entlastet, so dass ich neue Kraft schöpfen konnte. Die Freude, die ihr Beatrix bereitet habt, war auch eine Freude für mich.

Allen, die zu den für Beatrix so glücklichen Erlebnissen beigetragen haben, möchten wir noch einmal von Herzen danken. Ganz besonders danke ich dir, liebe Jacqueline. Mit deiner immer freundlichen und lebensfrohen Ausstrahlung hast du auch mir viel Lebensmut geschenkt. Ich möchte deshalb alle, die die Arbeit der Kinderschutzengel noch nicht kennen,  ermuntern, sich mit ihr bekannt zu machen und sie zu unterstützen.

Alles Liebe, alles Gute und weiterhin viel  Erfolg für eure wichtige Arbeit

wünschen Ines und Beatrix Benda

Leonid' Father

 Ljonya wäre am 27 September 2009 vier Jahre alt geworden,er starb am 13. Juni 2009.  

Dear Jaquiline! I'm Dmitry Akimov, the father of Akimov Leonid, the former patient of Charite clinic from Russia. You used to supported Leonid a lot in Berlin, so it seems to me You remember our family. I wanted to write You so many times to tell all about our son - how funny and fast he is. But as usual my letter to You was delayed again and again and now I'm too late - today I can just write You only about his courage and force+

We didn't see each other for about 1,5 years and it was difficult but very happy time for us. On the one hand doctors used to said Leonid had no chances to be cured, on the other - we had a Hope.

We tried differ experimental chemotherapy in Moscow and it limited the growth of the metastases in his CNS, but radiation therapy was one of the last hopes. Leonid received the course of 36 Gy in Leipzig (by the way we lived in very cosy R.McDonald's House too there) from November 2008 till the end of February 2009 and came back in Mosow. We knew then that radiation had no success for this tumor and continued the chemo.

These are only facts but during all this time our Leonid felt quite good and we tried to support him (and he supported us so much!!!) as we could.

We visited a child theatre and rode horses, so often we had cases when being treated in clinic Leonid was allowed to walk for an hour and during this short period (excuse us, doctors!) we visited half a circus performance, went to cafe for piece of his lovely pizza and cup of child cuppuchino, and rode a horse around the circus too+

But the disease developed by short steps. In the end of May Leonid was in quite severe condition after chickenpox disease (he caught it from the boy who laid on the next bed in clinic), which transferred to herpes and encephalitis after. He almost wone both chikenpox and encephalitis, but the main disease didn't sleep and developed. Our son used to say: "Mama, don't cry, I hold on, I keep well, I'm brave".

+Leonid has gone in intensive therapy depertment on June 13, 2009... He shew that Human possibilities are really not limited and joy helps to overcome or stop for a time even severe disease, and brave child can fight the disease with wooden sword, riding a horse. Now he has another deals and tasks. I Hope there is one more Angel on heaven+

He was really brave boy - he passed through 36 blocks of chemotherapy, 2 OP, radiation therapy 36 Gy in Leipzig and nevertheless up to these days kept his joyful and open character, his funny jokes, his laugh. It's difficult to find necessary words for me now, but I hope You will remember Leo and his mother as an example of Love and Will to Live. Now besides our usual job in child center "Wonderful child" all the free time we devote to the Charitable Fund "Grant the Life!" where we work as the coordinaators of volontire team which work in our clinic in Moscow. So You see the story of our son changed our own life and now it's difficult for us to live without any help to little onco-patients and their families.

Please, say some warm words from us to all people in Germny who new our family and GREAT THANKS to Your, Sarania and Your other kids personally,

May be we will meet You some day in Berlin during our work in fund or something other point. Yours Akimovs - Dmitry, Svetlana, Maria, Ivan and Angel Leonid :)

Andrea Kessel, Geschäftsführung Firma Althans

Liebe Frau Boy ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Gottes Segen
für Ihre Arbeit, ein starkes Team, dass Ihnen zur Seite steht und viele offene
Herzen die Ihre wichtige Arbeit unterstützen.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine gesegnete Weihnachtszeit und ein
paar ruhige Stunden in denen Sie sich gegenseitig begegnen können.
Sie sind ein wichtiger Mensch in unserer Gesellschaft, Ihnen sind Ihre Mitmenschen etwas wert und sie sind Ihnen wichtig. Eine Lebens- und Herzenseinstellung,
die leider immer mehr verloren geht.
Gott segne Ihre Arbeit 

Andrea Kessel

Elvis

Dear Jacqueline,
I don't have words for say you thank you so much for all that you do. In the Name of Elvis and his family receive my gratitude for all.

We need more people like you for to have a better world to live.
I will send a best picture soon with Elvis and his mother.
Thanks again and I'll be in touch 

Dr. Washington Zambrano






Ilja Markov